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Goodbye Deutschland – Ein Ratgeber zur Krisenvorsorge

Da sitze Kerstin nun unter dem altem Baum, gemütlich in ihrem ergonomisch geformt Liegestuhl, schaukelt und denkt nach. Zu ihrer eigenen Überraschung haben sie es geschafft. Ihr Traum wurde wahr, sie müssen nie wieder arbeiten. Dabei sind sie erst fünfzig, Ossis, Normalos halt. Sie kauften ein Haus in Griechenland, meldeten ihre Tochter Mia von der Grundschule ab und wollen ihren Traum vom Überwintern im Süden leben.

Kerstin hat ihren gut dotierten Job als Referentin in einem Ministerium gekündigt. Zuletzt war sie im neu gegründeten Referat für Asylpolitik beschäftigt. Alles ging sehr schnell. Anfang August 2015, die Flüchtlingskatastrophe rollte über Deutschland hinweg. Kerstin hatte viele Gründe zu kündigen. Ein Grund war ihr Entsetzten darüber, wie die Bevölkerung betrogen und fehlinformiert wird. Sie erfuhr von einer geheimen Datenbank im Innenministerium, diese enthielt sämtliche Straftaten. Auf ihre Frage, ob diese Informationen denn nicht irgendwie an die Öffentlichkeit dringen könnten, bekam sie zur Antwort: „Nein, das wird niemals geschehen. Die Daten sind absolut vertraulich und geschützt.“ Sie erfuhr, dass damals im August 2015 ein Asylant in einer Nacht vier deutsche Mädchen mit HIV infizierte. Alles blieb geheim. Achtzig Prozent der Migranten sind junge, agile Männer. Die meisten werden von ihren Familien vorgeschickt, der Familiennachzug ist geplant. Derzeit gibt es ein Gesetz, welches den Familiennachzug für zwei Jahren aussetzt. Nach den Wahlen sind die zwei Jahre vorbei. Ein Grund mehr, die Zelte abzubrechen und auszuwandern.

Im August 2017, kurz vorm Start nach Griechenland, bucht Kerstin noch einen Heilkräuterkurs im Kloster Altzella. Sie ist begeistert.  Eine allwissende Kräuterfrau führt die Teilnehmer in die Geheimnisse der Frauenheilkunde ein. Es werden Kräuter erklärt, Rezepte gekocht, viel interessantes Wissen wird vermittelt. Kerstin und die Kräuterfrau treffen sich noch einmal im Kloster Altzella. Sie sind sich sympathisch und beschließen, gemeinsam Bücher zu schreiben. Altes Heilwissen soll mit neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen zusammengeführt werden, Rezepte zum Nachmachen wird es geben, Wohlstandskrankheiten zu heilen oder zu lindern ist das Ziel.

Die Fähre startet am 2. September 2017 in Venedig und bringt Kerstin und Mia nach Griechenland. Rico bleibt zu Hause in Deutschland. Ein Beinbruch vermieste ihm den ersten Sommer als Aussteiger. Ein Keim kam in die Wunde und so bleibt er erstmal in Deutschland. Unterdessen fallen die Umfragewerte der Kanzlerin. Es sind noch 22 Tage bis zur Wahl in Deutschland.

Kerstin und Mia kommen glücklich in ihrem Haus in Griechenlands Berge an. Das Auto ist voller Krimskrams, Kerstin hat mit Ausräumen zu tun. Sie hat vorgesorgt. Für atomare Zwischenfälle hat sie Jod (Lugolsche Lösung) und Zeolith eingepackt. Das Jod nimmt sie gegen ihre Schilddrüsenunterfunktion. Zeolith bindet generell giftige Stoffe im Körper und eben auch Radioaktivität. Außerdem hat sie MMS und Mariendistelsamen dabei. MMS hilft bei vielen Krankheiten, der Mariendistelsamen regeneriert die Leber. Die Griechen lieben ihren Wein, Kerstin auch. Seit sie den Mariendistelsamen isst, haben sich ihre Leberwerte verbessert.

Am 4. September fährt sie in die nächst gelegene Stadt, hat Internet und erfährt vom Stromausfall in Dresden, München und im Ruhrgebiet. Kerstin zuckt zusammen. Sie weiß, was ein Stromausfall bedeutet. Im Ministerium war sie für Krisenmanagement zuständig. Es dauert drei Tage, dann bricht das Chaos aus.

Am 7. September liest Kerstin von Plünderungen, Fahrverboten und Chaos in den Großstädten, leeren Supermärkten. Kerstin hat vorgesorgt. Rico wird nicht hungern müssen. Sie hortete einen Schrank voll mit Konserven, Hülsenfrüchten, viel Salzgebäck, Nüsse und Fertignahrung sind dabei. In der Nachkriegszeit waren Alkohol und Zigaretten beliebte Tauschmittel, Kerstin hat einen Schnapsvorrat angelegt.

Am 8. September gibt es im Ruhrgebiet bürgerkriegsartige Szenen. Asylanten plündern Wohnungen. Der nationale Notstand wird für das Ruhrgebiet ausgerufen, die Bundeswehr rückt ein. Auch in die sogenannten No Go Gebiete, diese Stadtteile werden von ausländischen Familienclans beherrscht.

Am 9. September funktioniert das Stromnetz wieder. Normalität kehrt schnell zurück. Die Versorgung der Bevölkerung wird durch die Bundeswehr organisiert. Die Supermärkte werden bewacht, Lebensmitteln nachgefüllt. Das zweitägige Fahrverbot wird aufgehoben. Am Montag den 11. September sollen die Bürger, wie gewohnt zur Arbeit gehen. Die Bundeskanzlerin hält eine Rede zur Lage der Nation, sie verspricht großzügige Hilfen. Sagt, die Behörden haben die Lage im Griff. Sie spricht über das Ruhrgebiet. Die Bundeswehr und die Polizei waren im Dauereinsatz. Haben die gut organisierten, gewaltbereiten und bewaffneten Clans im Griff. Es gab viele Verhaftungen, Prüfungen von Sozialmissbrauch sollen verstärkt durchgeführt werden, Abschiebungen drohen. Der Staat greift hart durch, das ist die Botschaft. Die Wahlen werden stattfinden.

Am 10. September liest Kerstin tief im Internet zwei Sparkassen in Niedersachsen melden Insolvenz an. Am 12. September ist eine Raiffeisenbanken in Sachsen Pleite.

Kerstin tauscht vorsorglich ihr Geld auf dem legalen Schweizer Konto in Dollar und Schweizer Franken um. Der Goldpreis verdoppelt sich. Kerstin freut sich, fünfzehn Prozent ihrer Ersparnisse hat sie in Gold angelegt.

Am 24. September gewinnt die CDU die Wahl knapp, es wird eine Koalition mit der FDP geben. Die AfD und die Linke sind gleichstark, haben je 11 Prozent bekommen. Die SPD und die Grünen sind die Wahlverlierer. Beiden bleibt der Einzug in den Bundestag versagt.

Am 25. September macht ein Gerücht die Runde, die Deutsche Bank sei insolvent. Es stimmt. Die Sorge ums Geld greift um sich, es kommt zum Banken-Run. Am 28. September bleiben die Banken geschlossen. Kerstin hat vorgesorgt und reichlich Bargeld bei Rico gelassen.

Am 30. September treten die Kanzlerin sowie der alte und neue Finanzminister vor die Kamera und erklären, dass die Geldkrise nur durch eine Währungsreform zu lösen sei. Auf Wunsch der Bevölkerung wird die Deutsche Mark wieder eingeführt, der Umtauschkurs entwertet die bestehenden Bankguthaben um die Hälfte. Für zwei Euro wird es eine Deutsche Mark geben. Damit wird der wirtschaftliche Unfug namens EURO abgeschafft.

Fortsetzung folgt unter: Vorruhestand.blog

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Kürzeste Rede von Putin…….. vom 04. Februar 2013

Lebe/ Lebt in Rußland wie Russen ! Jede Minderheit, gleichgültig, woher sie kommt, sollte, wenn sie in Rußland leben will, dort arbeiten und essen, Russisch sprechen und das russische Gesetz respektieren.

Wenn sie das Gesetz der Scharia bevorzugen und das Leben von Muslimen führen wollen, dann raten wir ihnen, dorthin /an solche Orte zu gehen, wo das Staatsgesetz ist. Rußland braucht keine muslimischen Minderheiten. Die Minderheiten brauchen Rußland, und wir werden ihnen keine besonderen Privilegien gewähren oder unsere Gesetze zu ändern versuchen, um ihre Wünsche zu erfüllen, egal, wie laut sie „Diskriminierung“ schreien/rufen.

Wir werden keine Mißachtung unserer russischen Kultur dulden. Wir sollten besser aus dem Selbstmord von Amerika, England, Holland und Frankreich eine Lehre ziehen, wenn wir als Nation überleben wollen.

Die Muslime erobern/übernehmen diese Länder (gerade)/sind dabei, diese Länder zu übernehmen. Die russische Lebensart und Tradition ist nicht vereinbar mit dem Kulturmangel oder dem primitiven Wesen des Gesetzes der Scharia und der Muslime. Wenn diese (unsere) ehrenwerte gesetzesgebende Körperschaft in Erwägung zieht, neue Gesetze zu schaffen, sollte sie zu allererst das Interesse der russischen Nation im Auge haben, in Anbetracht der Tatsache, daß muslimische Minderheiten keine Russen sind.

Die Politiker der Duma gaben Putin eine fünfminütige stehende Ovation.